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Thread: Springers Notausstieg aus dem Briefgeschäft

  1. #1

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    Springers Notausstieg aus dem Briefgeschäft

    Aufregung in der Politik, Empörung bei Gewerkschaftern, Klagen bei Unternehmen: Die Springer-Posttochter Pin will mehr als 1000 Mitarbeiter feuern und schiebt die Schuld auf den Koalitionsbeschluss zum Mindestlohn. Kaschiert der Verlag so seinen Rückzieher aus dem renditeschwachen Briefgeschäft?
    Massenentlassung bei Pin: Springers Notausstieg aus dem Briefgeschäft - Wirtschaft - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten


    Ja ja, die Mindestlöhne...schon ein uraltes Modell in der Volkswirtschaftslehre zeigt, dass Mindestlöhne Arbeitsplätze kosten...vielleicht werden es die Politiker auch irgendwann einmal lernen.
    Mich wundert die Ankündingung vom Stellenabbau nicht, denn ich habe, seitdem die Mindestlöhne festgesetzt sind, darauf gewartet.
    Ob das Sinn und Zweck war?
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    Thanks

  2. #2
    AbdullahIbrahim
    nun ja... Stellenabbau ist zwar prinzipiell schlecht, aber Stellen mit denen man seinen Lebensunterhalt nicht ansatzweise bezahlen kann sind genauso wenig im Sinne des Arbeitnehmers. Mindestlöhne sind insoweit durchaus sinnvoll.
    Der Denkansatz sollte auch nicht sein auf Teufel-komm-raus unbedingt neue Arbeitsplätze zu schaffen/erhalten, egal wie niedrig die Gehälter sind. Vielmehr muss dem Argument "Wozu Arbeit? Selbst Hartz4 gibt mehr als der Lohn bei XY" dringend Wind aus den Segeln genommen werden. Und dafür ist ein Mindestlohn zumindest ein sehr guter Ansatz. Welchen besseren gibt es?
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